Conceptos básicos para la cata

La cata nos permite captar a través de nuestros sentidos las propiedades organolépticas de
la cerveza. Ello nos permite distinguir los diferentes estilos y apreciar los rasgos más
característicos de cada uno de ellos. Con el tiempo, además, aprenderemos a evaluar de
manera correcta una cerveza.
Para ello debemos aprender algunos conceptos.
● Color: la gama de colores es amplia, desde el blanco al negro, pasando por tonos
rojizos o caramelo. Para apreciar correctamente el color de una cerveza coloca el
vaso de cara a la luz.
● Tono: dependiendo del filtrado tendrá mayor o menor brillo.
● Espuma: debemos observar la densidad de la misma, si es fina o cremosa, su
persistencia en el vaso y los matices de color.
● Vivacidad: es la forma en la se desprende el gas que se ha disuelto en ella. En
Tacoa prescindimos de utilizar gas inyectado.
● Aroma: captar el aroma lleva tiempo y se debe hacer de la manera correcta. Lo que
buscamos determinar es la intensidad del mismo, así como la fermentación y su
evolución en el tiempo).
● Gusto en boca: mediante sorbos iremos paladeando la cerveza tratando de
identificar los sabores. Debemos aprender a degustar la cerveza en las distintas
áreas de la lengua y con ello captar las distintas notas gustativas.
● Cuerpo: También en boca podremos apreciar la textura de la cerveza, detectando si
es espumosa, ligera, compacta, etc., así como la graduación alcohólica o notar el
azúcar residual que deja en boca y cómo perdura su sabor.
La suma de todos estos factores determinará la cata, en la que se evaluará también el
equilibrio y el balance existente entre todos ellos

Grundkonzepte für die Verkostung

Die Verkostung ermöglicht es uns, durch unsere drei Sinne: den Gesichtssinn (die Optik), den Geruchssinn und den Geschmackssinn die Gesamteigenschaft eines Bieres wahrzunehmen. Darüber ist es möglich, die verschiedenen Bierstile zu unterscheiden und den Biertyp zu ermitteln, der einem persönlich am meistens behagt. Nach einigen Verkostungen und ein bisschen Übung können sie diese feinen Unterscheidungen erlernen.
Dazu gibt es einige Grundprinzipien:.

● Farbe: Halten sie das Bierglas gut belichtet gegen eine weiße Wand. Je nach Sorte reicht das Farbspektrum von einem lichten Hellgelb über Goldgelb über einem Rotton zu einem warmen Dunkelbraun, und letztendlich bis zu einem tiefen Schwarz. Doch auch innerhalb der einzelnen Sorten gibt es faszinierende Farbnuancen
● Klarheit: Abhängig von der Filterung ist es mehr oder weniger klar (in der Brauersprache: blank). Unterschieden werden dabei: Glanzfein, blank, leicht opal (beginnende Trübung), opal, gleichmäßig trüb
● Schaum: Jedes Bierglas sollte auf die gleiche Weise eingeschenkt werden: Setzen Sie beim aufrecht stehenden, sauberen und Spülmittelfreim Glas den Flaschenhals auf den Rand und lassen sie das Bier im freien Fall in das Glas laufen. So entsteht in jedem Glas der Schaum nach denselben Voraussetzungen. Unterschieden wird dann das Schaumvolumen, die Schaumstabilität (und Haftungsvermögen am Glas) und die durchschnittliche Porengröße.
In der Charakterisierung wird der Schaum beschrieben als:kräftig, feinporig, sahnig, feincremig, gut haltbar, haftet am Glas.
● Lebendigkeit/Kohlensäuregehalt/Rezenz: Es ist die Art und Weise, wie das Bier die Zunge „umsprudelt“. Bei zu wenig Kohlensäure entsteht ein schaler Eindruck bei zu viel Kohlensäure wirkt das Bier unangenehm übersprudelig im Mund und ist kaum noch trinkfähig. Im Tacoa wird kein technisches Gas injiziert, die Kohlensäure wird im Bier natürlich durch die Hefe gebildet.
● Geruch des Bieres: Um den Geruch eines Bieres zu testen, sollte der Schaum schon ein wenig zerfallen sein. Schwenken Sie das Glas zwei bis drei Mal um seine Längsachse, führen es an Ihre Nase und nehmen mit ein paar kräftigen Atemzügen das Aroma des Bieres auf.
Man kann den Geruch beschreiben als:rein, malzaromatisch, karamelig, hopfenaromatisch, obergärig, alkoholaromatisch, kräftig, süßlich, rauchig, nach Fruchtaromen (Zitrone, Banane, Aprikose), nach Gewürzaromen (Nelken, Kardamon)
● Geschmack im Mund: Um den Geschmack zu erspüren wird das Bier in kleinen Schlücken getrunken. Der erste Eindruck kurz nach dem Schluck, der als Antrunk bezeichnet wird, reicht in der Beschreibung von: leicht, schlank, weich, süffig, abgerundet, sortentypisch, süffig, vollmundig, malzaromatisch, röstmalzaromatisch, schwer, würzeartig. Der Nachtrunk, das heißt der Eindruck nach dem Schluck, wird beschrieben als: ausgewogen, harmonisch ausklingend, rund, kräftig betont, trocken, nicht anhängend, feinherb, feinbitter.
● Körper: Der Körper eines Bieres beschreibt, wie es sich im Mund anfühlt. Er wird auch Bouquet oder Textur genannt. Der Körper eines Getränks ist sicher die am Schwierigsten zu fassende Eigenschaft und gleichzeitig eine sehr wichtige. Er kann leicht oder schwer, dicht oder dünn, komplex oder geradlinig sein. Auch samtig, rau, trocken, milchig, sämig, wässrig, alkoholisch, stabil, saftig und viele andere Beschreibungen lassen sich hier finden. Wer versucht, Vergleiche mit anderen Flüssigkeiten zu finden und sich dann überlegt, wie er diese charakterisieren würde, ist auf dem richtigen Weg.
Wichtig für die Bewertung ist vor allem, ob der Körper des Bieres es schafft, die Aromen zu tragen und zu umfassen, damit eine Gesamtharmonie entstehen kann. Die Beschaffenheit des Bieres soll seinen Geschmack betonen, ohne ihn untergehen zu lassen.

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